Direkt zum Inhalt

zurück zur Übersicht

Events – Neuss, Deutschland –

Experte von YFAI für Podiumsdiskussion eingeladen

Mit dem Kongress „China trifft NRW“ bot die Rheinische Post am 4. Juli 2018 eine Plattform für Vertreter deutscher und chinesischer Unternehmen sowie Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Gemeinsam diskutierten sie die Entwicklungen Chinas und die deutsch-chinesischen Beziehungen. Als global agierender Marktführer für automobile Innenausstattung mit Hauptsitz in Shanghai und seiner Europazentrale in Neuss ist Yanfeng Automotive Interiors (YFAI) auch in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein attraktiver Arbeitgeber.

Bereits zum dritten Mal fand der Kongress „China trifft NRW“ statt. Unter dem Motto „Start it up“ legte die Rheinische Post den Fokus auf die Start-Up- und Gründerszene. Es wurde unter anderem die fortschreitende Entwicklung Chinas zum High-Tech-Land diskutiert und welche Chancen diese Entwicklung für deutsche Unternehmen, insbesondere Start-Ups, eröffnet. Auch der Ausbau der Seidenstraße und Chinas Vorreiterrolle im Bereich E-Mobilität wurden thematisiert.

Gunnar Büchter, Director Procurement Europe & South Africa bei YFAI, nahm als Experte an der Podiumsdiskussion der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest teil. Mit Petra Wassner, Geschäftsführerin NRW.Invest, und anderen Branchenvertretern sprach er über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und Maschinenbau. „Wir beschäftigen uns bei YFAI mit aktuellen Industrie 4.0-Themen und setzen in Pilotprojekten bereits Cobots ein. Die innovativen Ideen der Start-Up-Szene sind für uns daher interessant“, betonte Büchter.

Neben Professor Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, war auch Feng Haiyang, der chinesische Generalkonsul in Düsseldorf, zum Kongress geladen. Generalkonsul Feng betonte die Bedeutung von interkulturellem Verständnis als Basis für stabile Geschäftsbeziehungen.